Ich versammle hier Denk-Steine, die über den Tellerrand hinausschießen.
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12. Oktober 2012
Ungezähmte Global Player
Dass der Spätkapitalismus unmoralisch und unglaubwürdig agiert, ist nichts Neues. Solange die hochprofitablen internationalen IT-Konzerne wie Google und Facebook auf legalem Weg die fälligen Steuern drücken können, halte ich dieses Wirtschaftssystem für parteisch und ungerecht. Da ist der Versuch, die Steuerflucht mit der Moralkeule eindämmen zu wollen, nur lächerlich. Solange diese führenden Unternehmen ihre Steuern nicht dort zahlen, wo sie ansässig sind und ihre Gewinne erzielen, bleibt es bei verschuldeten Staaten und wackligen Sozialsystemen. Das ist eigentlich ein Skandal und Unding, der nicht geduldet werden sollte.
Denkstein von
Frank Rahde
um
09:59
0
Meinung(en)
Sujets:
Facebook,
Google,
Kapitalismus,
Steuerflucht,
Steuergerechtigkeit
15. August 2011
Facebook-Freunde löschen
Ich lege den Nutzern von Facebook (Abk. FB) unter uns den holländischen Kurzfilm Farewell Facebook ans Herz. Er ist kurzweilig, regt zum Nachdenken an und lässt schmunzeln. Zum Glück bin ich noch nicht so süchtig nach dem ständigen "Bewegen" in diesem sozialen Netzwerk, obwohl ich täglich mehrmals kurz hineinschaue.
Mehr wollte ich heute nicht beitragen, aber die Gelegenheit ist günstig. Ich nutze FB hauptsächlich zum Gruppenleben (Hobbys wie Fechten und Schach), zum Chatten zwischendurch (Telefonieren mit FB-Freunden würde zu weit führen), zum Fotoalben durchblättern (es gibt manchmal schöne Motive zu bestaunen), zur Verfolgung von Neuigkeiten bei meinen "Freunden" und nicht zuletzt als Werbetrommel für meinen Blog. Man bekommt auch schnell Reaktionen auf eigene Beiträge mit. Das gefällt mir sehr! Was ich nicht mache, ist das Mitspielen dieser komischen Games und das dauerhafte Online-Sein. Ich ertrage die Vorstellung nicht, angechattet zu werden, wenn ich nicht am Rechner sitze; dann ließe ich das Gegenüber ja sinnlos auf mich warten. Wenn ich zu tun habe, gehe ich daher offline. Außerdem habe ich nur sehr wenig Freunde von früher hier wiedergefunden. Schade eigentlich.
Mehr wollte ich heute nicht beitragen, aber die Gelegenheit ist günstig. Ich nutze FB hauptsächlich zum Gruppenleben (Hobbys wie Fechten und Schach), zum Chatten zwischendurch (Telefonieren mit FB-Freunden würde zu weit führen), zum Fotoalben durchblättern (es gibt manchmal schöne Motive zu bestaunen), zur Verfolgung von Neuigkeiten bei meinen "Freunden" und nicht zuletzt als Werbetrommel für meinen Blog. Man bekommt auch schnell Reaktionen auf eigene Beiträge mit. Das gefällt mir sehr! Was ich nicht mache, ist das Mitspielen dieser komischen Games und das dauerhafte Online-Sein. Ich ertrage die Vorstellung nicht, angechattet zu werden, wenn ich nicht am Rechner sitze; dann ließe ich das Gegenüber ja sinnlos auf mich warten. Wenn ich zu tun habe, gehe ich daher offline. Außerdem habe ich nur sehr wenig Freunde von früher hier wiedergefunden. Schade eigentlich.
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