Ich arbeite nun doch weiter an meinem Roman, den ich vor 8 Jahren begonnen hatte und später vernachlässigte. Heute arbeitete ich eine Kurzgeschichte ein, die meine Hauptfigur Bernd geschrieben hat. Es ist die vielleicht kürzeste Kurzgeschichte im Science-Fiction-Genre, die ich kenne und die im Roman quasi als Fußnote vorkommen soll:
Der Flug zum am nächsten gelegenen bewohnbaren Planeten war vor 15 Sekunden gestartet worden. Endlich begann die jahrelang vorbereitete und jahrelang dauern werdende Mission, mit der Anna ihren Traum von der Entdeckung fremder Lebewesen zu erfüllen hoffte.
Das Denken und Atmen fiel ihr angesichts der Wirkung sehr starker Beschleunigungskräfte auf ihren Brustkorb so schwer, dass sie nicht richtig darauf achtete, wie weit sie den Regler zur Flugbahnanpassung nach rechts drehte. Es knirschte schrecklich im Pilotstand. Die Konstruktion des Raumschiffs geriet trotz der Sonderlegierung und Innenwandverstärkungen an ihre Grenzen. “Was …?!”
Der sich plötzlich auftuende Riss durch das Shuttle lieferte sie und ihre drei Teamkameraden als Erbrochenes dem Triumvirat von Kälte, Vakuum und Dunkelheit aus - eine Veränderung, die sie nach dem überraschten Ausruf schon nicht mehr spürte.
Das Problem des Autoren besteht darin, dass er die Geschichte nicht weiterschreiben kann, wenn ihm seine Helden und dessen Missions-Parameter abgehanden gekommen sind. Sie hätten besser aufpassen sollen. :-)
Ich versammle hier Denk-Steine, die über den Tellerrand hinausschießen.
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6. September 2015
31. Mai 2015
Meine erste Kurzgeschichte im Science Fiction Genre
Ich möchte zur Abwechslung mal eine aktuelle Kurzgeschichte von mir präsentieren. Ich hatte mir den Schreibprozess viel leichter vorgestellt. Es dauerte auch viele Stunden länger als gedacht. Ich ziehe den Hut vor all den Autoren, die monatlich eine hundertseitige Fortsetzung bei Amazon als ebook veröffentlichen, die sich nicht nur flüssig lesen lässt, sondern auch Hand und Fuß hat.
Ich hoffe dennoch, dass meine kleine Geschichte (8 Seiten) nicht wie eine Anfänger-Story daherkommt:
Auslauf-Modell: Kurzgeschichte
Ich hoffe dennoch, dass meine kleine Geschichte (8 Seiten) nicht wie eine Anfänger-Story daherkommt:
Auslauf-Modell: Kurzgeschichte
17. Juli 2012
In 40 Jahren - Leben im Digitalseits?!
Liebe, Tod und solche Sachen - zu den "Sachen" zählt für mich auch ein Thema wie Cloud Computing. Ich könnte wetten, die wenigsten Leser haben schon mal etwas von Microsofts Office 365 gehört. Es ist das aktuellste Office-Produkt, dass 365 Tage im Jahr (24 Stunden, 7 Tage in der Woche) von fast überall per Online-Zugriff auf die kollektiv geteilten Rechenzentren erreichbar sein soll. Wenn denn die Daten sicher und geschützt sind. Ich will hier das Produkt nicht näher vorstellen, da es billige Werbung wäre, aber ich will darauf hinaus, dass sich vieles tut bei Microsoft, was der Prüfung wert wäre.
Denkstein von
Frank Rahde
um
21:06
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